Aus dem Off, Lesechallenge

Hatte ich schon gesagt, dass 2016 für’n Poppes war? Nein? Dann eben jetzt: 2016 war für’n Poppes. Punkt.
Nicht nur weltpolitisch oder was Promis betrifft (: Always.), auch meine Jahresziele habe ich im Groben und Ganzen… nicht erreicht. Die Lesechallenge ist dabei eher das kleinere Übel, das hinter dem RL und meinen ambitionierten Schreibversuchen zurückstecken musste. Das Soll auf 40 Bücher abzusenken, war vielleicht gut gemeint, da ich mich aber dem Weihnachtsgeschäft beugen musste, half das letztlich auch nichts. Trotz allem jedoch, und ich versuche das ehrlich positiv zu sehen, habe ich es immerhin auf 31 Bücher geschafft und liege damit immer noch weit über der Grenze zum Vielleser. (Wenn für manche Preise die Juroren allerdings an die 80 Bücher lesen müssen, wird mir völlig anders. Bei aller Liebe, das wäre nix für mich.)

Da das letzte Jahr also wenig erfolgreich war für mich, habe ich mich besonnen und mir für 2017 bedeutend weniger vorgenommen. Genauer gesagt, die Hälfte, nämlich 30 Bücher. Wenn ich darüber komme, ist das super, aber nur Bonus. Wichtig ist mir im Moment, das Lesen neben allen anderen Dingen nicht zu sehr zu vernachlässigen und da ist letztes Jahr doch ein guter Richtwert. (Bisher habe ich auch schon drei Bücher geschafft. Also: yay.)

Aus dem Off, Lesechallenge

Diesen Monat ist es mal wieder recht still geworden, weil ich zu sehr mit dem NaNoWriMo beschäftigt war, oder sagen wir es so, dass ich beschäftigt war, ihm aus dem Weg zu gehen. Darüber habe ich dann auch völlig das Bloggen vergessen. Mea Culpa.
Weniger erfreulich entwickelte sich auch meine selbstgestellte Challenge, in diesem Jahr 60 Bücher zu lesen. Ohnehin ist das ganze Jahr irgendwie für’n Poppes gewesen, da verwundert es auch nicht, dass ich kaum zum Lesen gekommen bin und mich mit viel Kurzem und auch vielen Hörbüchern durchs Jahr schlängelte. Insgesamt habe ich dann in diesem Monat beschlossen, mein Soll auf 40 Bücher zurück zu schrauben. Das ist immer noch viel, wenn man bedenkt, dass man als Vielleser ab zehn Büchern im Jahr gilt, aber gut schaffbar. Mir bleibt jedenfalls noch ein Monat, um elf Bücher zu lesen. (Also ironischerweise das, was manche in einem Jahr lesen.) Und so ein Spaziergang wird das am Ende auch nicht, schließlich ist ja auch Weihnachten und Neujahr. Bleiben mir also eigentlich nur drei Wochen. Irks. Genug Bücher auf dem SuB habe ich jedenfalls, um ihn frohen Mutes halbieren zu wollen. Vor allem nachdem sich dank Onleihe Stephen-King-Romane auf meinem Handy stapeln. Ich überlege tatsächlich, mir sogar noch einen Tolino zu kaufen, weil Lesen auf dem Handy im Bett unbequem ist, und weil die Tolino-App einfach keine schöne Hintergrundfarbe hat. #firstworldproblemsolé