Aus dem Off, Currently Reading Galore

Es ist die letzten Wochen einiges liegengeblieben, das ich hier als Kurzrezensionen/ Zwischenbericht abarbeiten/ aufgreifen mag, zumal sich auch wieder viele Neuzugänge bei mir stapeln …

Nexus von Ramez Naam

Ulkigerweise war mir, nachdem ich Extraleben beendet hatte, dieses Hörbuch ins Auge gesprungen – es aber in Lichtgeschwindigkeit durchgehört, hat es meine bessere Hälfte. Mir kam der NaNo dazwischen, und ich werde auch nicht mit den Figuren warm.
Als Nexus eingeführt wird (haha), folgen zwei kurze Szenen voller Sex/ Porn aufeinander sodass ich zuerst dachte, Nexus wäre nur ein Spielzeug für Erwachsene und ich im falschen Genre gelandet. Aber die Story entwickelt sich, die Möglichkeiten, die sich mit Nexus entwickeln sind grotesk – ich hätte sie aber trotzdem gern. Zumindest würde Nexus sicherlich die Kommunikation zwischen mir und meiner besseren Hälfte erleichtern.

Bittersweet Discipline von Mia Kingsley

Wie war das: Ich bin gespannt auf ihre neuen Bücher, weil ich dachte, dass sie sich weiterentwickelt hat? Weit gefehlt! Keine Ahnung, was da los war, aber die Geschichte hatte weder Prickeln, noch Logik oder war überhaupt glaubwürdig. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass Frau Kingsley ihre anderen Geschichten über Monate hinweg geschrieben hat, aber so einen Schnellschuss (no pun intended) – nee, das war ein Schuss in den Ofen. Es mögen zwar nur 99 Seiten gewesen sein, aber ein bisschen mehr Substanz hätte ich dann doch erwartet.

Strange Memories: Verhängnisvolle Entscheidung von Mia B. Meyers

Ich bin ja so ein bisschen skeptisch, was diese ganze Milliardärs-Erotik angeht, auch wenn ich sie lese. Strange Memories hat mich bisher aber kalt erwischt und überrascht: Die weibliche Hauptfigur ist weder gertenschlank, noch die Jungfrau, die durch Sex erlöst werden muss. Auch ihr LI fällt zwar immer noch den Kategorien herrisch und dunkel & geheimnisvoll zu, steht aber auch nicht auf Hungerhaken und entwickelt an der Prota mehr Interesse als sie einfach nur flachzulegen. Davon abgesehen, dass die Prota eine herrliche Erzählstimme hat. Aber vor allem reiht sich bisher nicht logik-los Sex-Szene an Sex-Szene. Ich bin gespannt wie es weitergeht, die Messlatte hängt jedenfalls sehr hoch.

Revival von Stephen King

Die Onleihe ist Schuld! xD Aber vor allem liegt Revival gerade als Paperback auf den Tischen, sodass ich nicht widerstehen konnte. Bisher ist nicht viel passiert, aber ich lass mich überraschen wie Herr King das noch deixeln will. Der Priester scheint mir jedenfalls eine sehr interessante Figur zu sein, weil ich glaube, dass er schon ein bisschen zwischen seinen technischen Spielereien und dem Glauben schwankt.

Aus dem Off, Currently Reading Galore

Hoppala, schon wieder eine Woche herum – und dieses Mal habe ich endlich Hayes Alles für ein bisschen Ruhm beendet. Ich bin mir noch nicht sicher, was ich von der Geschichte halten soll. Vermutlich werde ich noch ein bisschen recherchieren, warum sich der Verlag gedacht hat, nach so vielen Jahren ausgerechnet das zu veröffentlichen. (Es hat schlicht weder den Charme von The Great Gatsby noch ist es sonderlich aufschlussreich oder die Story sonderlich spannend.)

Wieder angefangen habe ich anschließend Der fünfte Elefant von Terry Pratchett, das ich damals für Herr aller Dinge von Eschbach unterbrochen hatte. Hat zwar noch ein weiteres, und nicht minder enttäuschendes, Buch gedauert, und ich musste erstmal einiges querhören, um wieder rein zu kommen, dafür ist das Hörbuch jetzt umso mehr eine Belohnung; einfach, weil es mich eben nicht verärgern kann. Nicht mit diesem Autor und diesem Sprecher. Ich habe noch ungefähr fünf Stunden vergnügliches Hören vor mir, die werde ich sicher noch vor November schaffen. <3

Aus dem Off, Currently Reading Galore

Da ich für den NaNoWriMo plotte, komme ich mit Lesen nicht so recht voran. Allerdings habe ich es geschafft, mich endlich mal bei der Onleihe anzumelden. Entsprechend gibt es für diese Woche nur ein neues Buch, das ich angefangen habe. (Und das ich auch schnell beenden muss, die Frist ist bald wieder um. xD)

Alles für ein bisschen Ruhm von Alfred Hayes

Ich bin eher zufällig auf einem anderen Literaturblog drüber gestolpert (wenn ich noch wüsste, welcher das war). Es geht um einen Schriftsteller, das reichte, um mich neugierig zu machen. ;D Allerdings ist dieser Schriftsteller etwas komisch. Anstatt einer betrunken Frau, die ins Meer torkelt, zu helfen, amüsert er sich über sie und ist zugleich von seiner ganzen Situation gelangweilt. Später, als seine Ehe beschrieben wird, klingt das auch nicht sonderlich aufbauend, und bisher ist die Hauptfigur auch recht passiv.
Gut, ist eben kein Schmöker, war mir auch klar, entsprechend gebe ich dem Buch noch ein bisschen, um sich zu entwickeln. Allzu weit bin ich nicht. (Wie ich diese Art von Büchern einschätze, erwarte ich aber auch nicht zu viel.)

Aus dem Off, Currently Reading Galore

Schon ist wieder fast ein Monat rum, und ich bin nur wenig voran gekommen. Nachdem ich meinen SaB ordentlich eingedampft hatte, konnte ich nur in Minischritten diesen Monat an drei Büchern lesen, und sogar eins beenden, das ich noch gar nicht auf den SaB gepackt hatte.

Thaddeus und der Februar von Shane Jones

Ich bin auf Seite 49 und so langsam entfaltet sich eine Geschichte, auch wenn ich noch nicht weiß, was ich von ihr halten soll. Einerseits sind die knackig kurzen… Kapitel, Abschnitte, Berichte(?) schnell zu lesen, andererseits machen sie mir in ihren unterschiedlichen Stilen manchmal doch Probleme, und wenn ich mich nicht ganz vermache, bin ich bisher durch drei oder vier Perspektiven gerutscht und auch einen Erzähler gibt es dazwischen. Aber das müsste ich nochmals genauer auseinander nehmen.
Was mir hingegen sehr gefällt, auch wenn es zum Buch selbst nicht so viel beizutragen hat, ist das glitzernde Papier des eigentlichen Einbands, das mich an Schnee erinnert. Da ist es schon fast schade, dass das Büchlein mit einem (recht einfachen) Umschlag daher kommt.

Liminale Personae von Alessandra Reß

Ich hab’s endlich wieder gefunden und konnte weiterlesen. Die Hauptfigur ist mittlerweile aus der abgesperrten Stadt heraus gekommen und in einem Dorf angelangt, in dem die Menschen ohne Ummauerung leben. Einerseits mag ich den Ansatz immer noch, eine Welt nach der Apokalypse zu zeigen, andererseits gibt es manchmal so Kleinigkeiten, die mich stören. Beispielsweise wird die Hauptfigur, nachdem sie anfangs randaliert, von der Obrigkeit einkassiert und befragt, so weit so gut. Nur reden bei der Befragung die Interviewer mehr als die Hauptfigur und das manchmal so ungelenk, dass es mich an die Schurken bei James Bond erinnert, die ihren Evil Master Plan haarklein erklären. Das Büchlein ist recht schmal und ich weiß nicht, ob es nur so kurz hätte sein dürfen oder es von selbst entschied, so kurz auszufallen. Meiner Meinung nach wäre die Befragung jedenfalls eine Stelle gewesen, die man schöner hätte gestalten können, um dem vielen Infodump zu entgehen. Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend. Ich bin gespannt wie es jetzt in dem Dorf weitergeht.

Herr aller Dinge von Andreas Eschbach

Es fehlen vielleicht nur noch zwei Stunden und mich überkam längst das Gefühl, dass Herr Eschbach den zweiten Teil ab Charlottes Arktisreise zuerst geschrieben hat, dann aber festsellte, dass das Buch zu kurz geraten war, und dann einfach die Vorgeschichte dran gepappt hat. Wenn die Vorgeschichte nicht wäre, wäre die Geschichte gar nicht mal so übel, hätte zwar immer noch seltsame Hauptfiguren, die manchmal etwas nutzlos erscheinen und in Infodump verfallen, wäre aber um Längen kurzweiliger gewesen. Auf das Ende bin ich mittlerweile auch wieder mehr oder weniger gespannt. Ich hatte längst das Hirn ausgeschaltet, um mir da nun selbst was ausdenken zu können.

Scars & Scarlett von Mia Kingsley

Nachdem mich die letzten Tage eine Erkältung anheim gefallen hatte, blieb mir natürlich nichts anderes übrig, als unproduktiv zu sein. Zufälligerweise sah ich dann auf meinem E-Reader, dass ich Scars & Scarlett zwar angefangen hatte und nur bis zur Hälfte gekommen war. Also habe ich es natürlich zu Ende gelesen, zu so viel war ich noch fähig. 🙂
Im Vergleich mit den zwei Büchern von ihr, die ich schon gelesen habe (Sinister und Dark Pleasure), fällt Scars & Scarlett sehr weit ab. Spannung ist nicht vorhanden, viele Szenen sind so logisch wie die Frage „Warum liegt hier Stroh?“ und das schlimmste ist, dass der Sex immer wieder gleich ist. Es gibt keine Steigerungen in den Praktiken, auch wenn manche Konstellationen nett sind, und die Frauen kommen mindestens immer dreimal, aber vor allem kommen sie immer (bis auf eine Sklavin-Nebenfigur, wenn ich mich recht entsinne). Da nutzt sich die Bezeichnung Höhepunkt ein bisschen ab.
Teilweise konnte ich Scarlett auch nicht von ihrer Schwester unterscheiden, sowohl in der Charakterzeichnung als auch in der Wortwahl. Aber auch die Brüder waren nicht unbedingt voneinander zu unterscheiden. Bei einem Stil, der durch alle Perspektiven hinweg konstant bleib, nicht verwunderlich.
Und jetzt das große ABER: Es ist der erste Roman von Mia Kingsley, oder zumindest der erste, den sie veröffentlicht hat. Zwischen ihm und Sinister liegen sieben weitere und ihre Entwicklung ist deutlich spürbar. Als nächstes werde ich daher wohl eher zu ihrem Neuling greifen (Lust & Agony), und bin gespannt wie sehr sie sich seit Sinister entwickelt hat.

Aus dem Off, Currently Reading Galore

Ein paar meiner Regeln, was die Auswahl neuer Bücher angeht, bestanden darin, dass sich auf meinem SaB (Stapel angefangener Bücher) im Grunde nur vier (+1) Arten von Büchern befinden sollten: jeweils ein Hörbuch oder ein Hörspiel, ein Roman aus den Vorjahren, ein Roman aus dem aktuellen Jahr und ein Sachbuch (+ ein Schreibratgeber). Klingt also nach einem kleinen und aufgeräumten Stapel, nicht wahr?
Weit gefehlt! Was ich natürlich nicht einberechnet hatte, ist der verführerische Duft neu angeschaffter Bücher und der Drang, sie gleich zu beginnen. Zumal es manchmal auch Tage gibt, an denen ich nicht das lesen oder hören mag, an dem ich bereits dran bin. Je nachdem wie schnell ich lese, wäre das aber vermutlich kein Beinbruch geworden, weil eine weitere meiner Regeln darin besteht, dass der SaB auf bis zu zehn Büchern anschwellen kann. Also ungefähr das Doppelte für den Fall, dass ich das ein oder andere Buch erwische, das sich zäh wie Kaugummi liest … Dumm nur, dass ich das ganze Jahr über kaum gelesen habe, trotzdem weiter fleißig Bücher einkaufte und hin und wieder ein Auge zudrückte, weil ich immer wieder dachte: „Ach, das lieste schon weg. Am Ende das Monats ist die Liste leer.“ Erm. Ja. *hust* Insofern wollte ich mir meinen SaB mal näher zu Gemüte führen und schauen, was darauf mittlerweile so kreucht und fleucht.

#36 Thaddeus und der Februar von Shane Jones

Die Woche erst begonnen und heute weiter gelesen. Es ist ein kleines Büchlein und ich bin mir noch nicht ganz so sicher worum es geht oder ob ich einfach nur eine Bedeutungsebene verpasse, weil es sich einerseits gut, andererseits recht anstrengend/ experimentell liest.

#35 Dark Illusion von Emilia Lucas

Ich fand die Ausgangslage recht interessant, der Einstieg war aber etwas seltsam, mir persönlich viel zu direkt. Auch war mir die Prota etwas unsympathisch und das Gespräch zwischen ihr und dem LI wirkte wenig anregend. Der erste Sex zwischen den beiden war dann wieder okey. Weiter gekommen bin ich bisher nicht, weil mir vor dem Schlafengehen in letzter Zeit der Sinn nach etwas anderem stand oder ich einfach zu müde war, um zu lesen.

#34 Nine Day Novel-Authorphobia von Steve Windsor

Mir hat sein erstes Buch aus seiner Reihe Writing Fiction Basics gut gefallen sodass ich mir das nächste interessante Thema rausgenommen hatte. Da ich aktuell aber nicht schreibe — oder ich glaube, ich wollte damals erstmal ein anderes Problem lösen — hatte ich es erstmal wieder zur Seite gelegt, und dann vergessen. Ups.

#33 #FolgeDeinemHerzen von J. Vellguth

Von einem ihrer ersten Romane war ich ja doch etwas ernüchtert gewesen. Aber ich dachte, ich gebe ihr noch eine Chance und habe zu einem späteren Buch gegriffen. Nun ja. Anfangs bin ich gleich mal über den Infodump zur Protagonistin und ihren Gedanken hinweg gestorben und auch der LI wirkt… seltsam. Die Dialoge klingen erstaunlich realistisch, was für mich aber eher unangenehm ist, weil sie mir so nichtssagend vorkommen (auch wenn man mit dem Holzhammer merkt, dass sie gerade am Anfang der Einführung und Charakterisierung der Figuren dienen).

#32 A Magic Dark & Bright von Jenny Adams Perinovic

Eigentlich lag ich nur abends im Bett und konnte mich nicht recht entscheiden, was ich lesen will, weil mein Hirn schon Matsch war, aber Erotik gerade nicht so interessant. Also bin ich meine Liste durchgegangen und habe eher zufällig angefangen, diese Geschichte zu lesen. Oh, und was für ein Glück! Die Geschichte liest sich erstaunlich gut und baut gleich die richtige Atmosphäre auf. Auf Grund der Jugendlichkeit der Protagonisten verhalten sie sich zwar manchmal zum Augenrollen, aber bisher hält es sich in Grenzen. Ich bin aktuell bei Flashbacks ins gefühlte 19. Jahrhundert angekommen und habe da etwas das Interesse verloren, weil ich mir schon denken kann wie die Flashbacks mit der Geschichte zusammen hängen.

#31 Harry Potter And The Cursed Child von Jack Thorne

Bedarf keiner Erklärung, oder? ;D Ich hatte es vorbestellt, konnte dann aber aus diversen, äußeren Gründen nicht allzu lange drin lesen. Was schade war, weil es mich sofort in seinen Bann gezogen hatte und ich wieder im HP-Feeling drin war, auch wenn mir Hermiones Tochter nicht allzu sympathisch rüber kommt. Aber im Grunde ist sie nur wie ihre Mutter, auch wenn ich mich frage, ob Hermione mir damals auch so arrogant erschien.
Im Zirkel kamen Stimmen auf, dass die Geschichte schlecht sein soll und jetzt habe ich natürlich Angst, das Buch weiter zu lesen, weil mir die Stimmen doch etwas die Vorfreude kaputt gemacht haben, ich andererseits mir von dem Buch nicht HP kaputt machen lassen will. Hm.

#30 Liminale Personae von Alessandra Reß

Nach ein paar Lieferungsschwierigkeiten seitens des Verlags, kam das Buch nach Wochen doch bei mir an. Leider zu einem Zeitpunkt, an dem ich keine Zeit hatte, weswegen ich nur kurz reinlesen konnte. Blöd nur, dass ich es auch verlegt zu haben scheine.

#29 Herr aller Dinge von Andreas Eschbach

Moa. 23 Stunden Hörbuch und die ersten zwei Drittel so aufregend wie ein Kaffeekränzchen. Nicht einmal. Je nach Teilnehmer ist selbst das spannender. Es — zieht — sich — einfach. Gut, mittlerweile bin ich beim spannenden Teil angekommen, aber auch das verbockt er. Herr Eschbach, was war da nur los?

#28 Der fünfte Elefant von Terry Pratchett

Ich hatte damit vor dem Herrn von Eschbach begonnen, konnte dann aber nicht wechseln, weil ich es mir als Belohnung für nach Eschbach aufheben will …

#27 The Girl Who Fell Beneath Fairyland And Let The Revels There von Catherynne M. Valente

Irgendwann dachte ich mir, die Reihe solltest du mal zu Ende lesen. Dann kamen andere Sachen dazwischen.

#26 Briefe an einen jungen Schriftsteller von Maria Vargas Llosa

Eigentlich sind es schöne knackige Kapitel. Ist nur im Moment nicht das, was ich brauche.

#25 Cesario Aero von Luzia Pfyl

Ein super Buch, genau mit der richtigen Stimmung! Bis die Protagonisten auf einem Fest sitzen, da war dann etwas die Stimmung raus. Für mich zumindest, und ich schleiche schon die ganze Zeit drumherum, wann ich es weiter lesen mag.

#24 Menschen lesen von Joe Navarro

Aus einer Laune/ einem kurzfristigen Interesse heraus gekauft. Ich glaube, ich schiebe es erstmal wieder auf den Ungelesen-Stapel. Im Grunde hat es sich ganz passabel gelesen, aber eh er zum Punkt kommt, dauert es ewig und drei Tage. Zumal das E-Book selbst einfach schlecht formatiert ist. Das Printbuch scheint Infoblöcke zu haben, die im E-Book aber so angeordnet sind, dass sie den normalen Fließtext unterbrechen, auch mitten im Satz. Also muss man erstmal weiter lesen und zurück blättern oder den aktuellen Gedanken abbrechen. Sehr nervig. Aber vor allem absolut unnötig.

#23 Vom Abenteuer einen Roman zu schreiben von Titus Müller

Wie auch immer war ich an eine Leseprobe des Ratgebers gekommen und fand ihn so unterhaltsam, dass ich ihn mir zugelegt habe, auch wenn ich ihn eigentlich gar nicht brauche. Vermutlich war ich deswegen davon dann wieder abgekommen.

#22 Auf der Datumsgrenze durch die Südsee von Klaus Scherer

Ha, das erste Buch, das von 2015 übrig geblieben ist. Ich habe es damals angefangen, weil ich noch glaubte, meine Challenge zu schaffen. Also habe ich mir ein kurzes Buch gesucht, das sich gut weglesen ließ. Damals war ich gerade in einer Reiseberichtphase, also war die Wahl nicht schwer. Dann kamen ein paar Dinge dazwischen, ich verlor die Challenge und damit war das Buch auch erstmal vom Tisch. Es ist nicht lang, ich denke, ich werde es demnächst mal beenden. Ist ja nicht so als wäre es nicht interessant.

#21 Rock your Plot von Cathy Yardley

Schwierig. Es war nicht so hilfreich/ aufschlussreich gewesen wie ich gedacht hatte. An das genaue Problem erinner ich mich aber nicht mehr. Vielleicht sollte ich es auch erstmal wieder zu den Ungelesenen legen. In nächster Zeit werde ich keine Plothilfe benötigen bzw. interessieren mich gerade erstmal andere Ansätze.

#20 Die Seelenwärter von Christiane Gref

Oh, das war ein Wichtelgeschenk gewesen. Zwischenzeitlich war es recht trocken geschrieben und andere Bücher waren dann doch interessanter gewesen, was insgesamt etwas schade ist, da es von meiner Wunschliste war.

#19 Die scheußlichsten Länder der Welt von Favell Lee Mortimer

Von einer Frau geschrieben, die noch nie ihr eigenes Land verlassen hatte, waren die gemeinen und vorurteilsbelasteten Beschreibungen anderer Länder und Sitten ihr völliger Ernst gewesen. Manchmal waren diese Gemeinheiten so absurd, dass sie lustig sind. Oft sind sie aber eher recht gähn. Gähn genug, um es nicht weiter zu lesen. Für die nächste Zeit erstmal.

#18 Der Plot, der (k)ein Irrgarten ist von Ilona Schmidt

Im Grunde gilt hier das Gleiche wie für Nummer 21. Einfach keine Hilfe.

#17 The Graveyard Book von Neil Gaiman

Einfach ein Meister. Für das Graveyard Book scheine ich dann doch aber schon etwas zu alt zu sein. Irgendwann hat mich die Geschichte verloren.

#16 Von Männern, die keine Frauen haben von Haruki Murakami

Wieder nur ein Fall von angelesen und dann nicht weiter gemacht. *zu denen Ungelesenen schiebt*

#15 Und verführe uns nicht zum Bösen von Claus Cornelius Fischer

Das Buch hatte ich mir in einem kleinen Lottoladen in irgendeiner Stadt gekauft, weil ich was zum Lesen für eine lange Bahnrückfahrt gebraucht habe. Die Geschichte ist etwas seltsam, ich komme auch mit dem Setting und dem Protagonisten nicht ganz so zurecht. Der Fall an sich ist allerdings interessant. Vermutlich werde ich es irgendwann später fertig lesen.

#14 Brennen muss Salem von Stephen King

Es ist ein soooo dickes Buch. Haha. Zwischendurch brauchte ich einfach eine Pause, auch wenn es mir gefällt.

#13 Book In A Month von Victoria Lynn Schmidt

Uuuund noch ein Schreibratgeber. Schuldig im Sinne der Anklage. Ich lese Schreibratgeber gern einfach nur so. Im Falle von diesem kannte ich schon von derselben Autorin 45 Master Characters. Da der NaNo demnächst vor der Tür steht — diesmal zum 10ten Mal — sollten ich hier vielleicht doch noch mal einen Blick riskieren. 😉

#12 Summer Love Anthologie

Mein Gott, das liegt schon seit 2013 auf meinem SaB. Weil es so schlecht ist. So unfassbar schlecht. Das wandert morgen in die Altpapiertonne, wenn ich es denn noch finde.

#11 Rote Jägerin von Jaye Wells

Klang eigentlich ganz lustig, war dann aber doch nicht so toll zu lesen. Bisschen zu viel auf cool gemacht. Ich weiß noch nicht, ob ich es weggeben oder behalten soll. Vielleicht bastel ich auch was damit.

#10 Die Suche nach den verlorenen Geschichten von Sabrina Železný

Den Mondwolfverlag gibt es mittlerweile gar nicht mehr. Wird langsam Zeit, weiter zu lesen. Es ist wundervoll geschrieben, aber die richtige Stimmung habe ich nicht immer dafür.

#09 Erwählte der Ewigkeit von Lara Adrian

Ach ja, ich hatte tatsächlich so eine kurze Urban-Fantasy-Phase, eigentlich eher aus reiner Neugier, ob ich das schreiben kann, weniger weil ich Vampire so obertoll finde … Die Geschichte ist einfach doof.

#08 Crime von Larry Beinhart

Der gute Wille zählt, nicht wahr. So wirklich hilfreich ist das Buch doch nicht, wenn es darum geht, Thriller zu schreiben. Da helfen Feldstudien mehr.

#07 Krimis schreiben von Robert J. Randisi

Dasselbe in grün …

#06 Durch die Wüste von Karl May

So schlimm ist es gar nicht geschrieben wie ich immer dachte. Aber ich komme einfach nicht voran, und das demotiviert ganz schön.

#05 Joy of Writing Sex von Elizabeth Benedict

Die Hälfte des Buchs besteht aus Interviews, die zwar ganz nett zu lesen, aber nicht wirklich aufschlussreich sind. Zurück auf den Ungelesen-Stapel.

#04 The Steampunk Bible von Jeff VanderMeer

Das sieht wirklich hübsch aus, das muss ich schon sagen. Aber zum Lesen animiert es nicht wirklich. Das geht auch erstmal zurück.

#03 Bekenntnisse eines jungen Schriftstellers von Umberto Eco

Das Traurigste ist, dass Umberto Eco mittlerweile verstorben ist. So schief kanns gehen, wenn man Bücher zu lange vor sich her schiebt.

#02 Inka Gold von Clive Cussler

Das zweitälteste Buch auf meinem SaB bei GoodReads — dabei versuche ich es schon so viel länger, es zu lesen. Aber Dirk Pitt sagt mir so gar nicht zu. Vielleicht geb ich ihm eine letzte Chance. Irgendwann.

#01 Mythos Atlantis

Ein Sammelband verschiedener Texte über Atlantis, hatte ich mir zur Recherche gekauft. So gesehen recherchiere ich seit fünf Jahren … Nee, eigentlich nicht. Haha. Also auch erstmal wieder zurück in meine Recherchesammlung.

Puh. Einen virtuellen Keks für alle, die es bis hier her geschafft haben. 😉 Summa sumarum bleiben, wenn ich mich nicht ganz verzählt habe, 22 Bücher zurück auf meiner Currently Reading Liste, das klingt doch schon gar nicht mehr so angsteinflößend.